
Exkursion ins Ruhrmuseum
Die Geschichtskurse ge1 und ge2 der Jahrgangsstufe Q1 haben am 16.06.2026 das Ruhr Museum in der Stadt Essen besucht. Eifrig und zielgerichtet widmeten sich die interessierten Schülerinnen und Schüler unter eigener Führung der Geschichte des Ruhrgebietes. Von Gang zu Gang, von einer Tür zur nächsten durchlebten die Schüler die Geschichte und tauchten von einer Epoche in die nächste.
Sie erlebten das prähistorische Zeitalter, eine Zeit, in der Giganten wie Mammuts über die Erde
stampften. Sie erlebten den technischen Übergang, welcher Deutschland von einem Agrarstaat zu einer der erfolgreichsten zukünftigen Industrienationen machte, im Prozess der „Industriellen
Revolution“ im 19. Jahrhundert.
Manche von ihnen durchstöberten zielgerichtet mit ihren technischen Geräten die Gänge und Etagen des Museums, um mit dem BIPARCOURS diverse Epochen und Themen und deren Hintergründe besser zu verstehen. Dabei machten sie fleißig Fotos, die uns nun zur Verfügung stehen.
Joan, Q1
Natur erleben mit Biologie und Kunst
Die Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs nahmen am Malwettbewerb von Van Nahmen unter dem Motto „Alles blüht und summt auf meiner Streuobstwiese“ teil. Im Kunstunterricht setzten sie sich kreativ mit der Vielfalt und Bedeutung von Streuobstwiesen auseinander und gestalteten zahlreiche farbenfrohe und ideenreiche Kunstwerke.
Mit viel Fantasie und Engagement entstanden Bilder, die die Schönheit der Natur sowie die Vielfalt von Pflanzen, Insekten und Tieren auf einer Streuobstwiese eindrucksvoll darstellen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten dabei nicht nur ihr künstlerisches Können, sondern beschäftigten sich auch mit dem Thema Nachhaltigkeit und dem Schutz heimischer Lebensräume.
Wir freuen uns über die gelungene Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler und sind stolz auf die kreativen Ergebnisse. Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Begeisterung. Die entstandenen Kunstwerke zeigen eindrucksvoll, wie wichtig der Erhalt unserer Natur und ihrer Artenvielfalt ist.
GH
Gemeinsam für ein gelungenes Jubiläum
Die Vorbereitungen für die Projekttage und das 40-jährige Jubiläum der GSM laufen auf Hochtouren. In zahlreichen Planungssitzungen wurden Ideen gesammelt, Konzepte entwickelt und die vielfältigen Programmpunkte abgestimmt, damit die Veranstaltungen am 17. und 18. Juni zu einem besonderen Erlebnis für die gesamte Schulgemeinschaft werden.
Ein besonderer Dank gilt den didaktischen Leitungen, die mit großem Engagement, Weitblick und hervorragender Organisation die Planungen koordinieren und begleiten. Ebenso bedanken wir uns bei den Kolleginnen und Kollegen, die die Vorbereitungen tatkräftig unterstützen und mit ihren kreativen Ideen zum Gelingen der Feierlichkeiten beitragen.
Doch nicht nur das Kollegium ist im Einsatz: Auch unser Hausmeisterteam sowie viele weitere fleißige Helferinnen und Helfer arbeiten engagiert hinter den Kulissen. Mit großem Einsatz werden Räume vorbereitet, Ausstellungen gestaltet, Materialien organisiert und zahlreiche Details abgestimmt.
Die Vorfreude auf die bevorstehenden Projekttage und das 40-jährige Jubiläum ist in der gesamten Schulgemeinschaft spürbar. Gemeinsam schaffen wir ein abwechslungsreiches Programm, das die Vielfalt, Kreativität und den Zusammenhalt unserer Schule sichtbar macht.
Wir freuen uns darauf, am 17. und 18. Juni gemeinsam zu feiern, spannende Projekte zu präsentieren und auf 40 erfolgreiche Jahre GSM zurückzublicken. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, dieses besondere Ereignis möglich zu machen.
GH
Kreative Tonfiguren
Die Schülerinnen und Schüler des WPII-Kurses der Jahrgangsstufe 10 haben in den vergangenen Wochen mit viel Kreativität und Engagement eigene Tonfiguren gestaltet. Von der ersten Idee über das Modellieren bis hin zur Fertigstellung entstanden zahlreiche individuelle Kunstwerke. Im Rahmen des Projekts lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Techniken der Arbeit mit Ton kennen. Mit großer Sorgfalt formten sie Figuren nach ihren eigenen Vorstellungen und setzten dabei kreative Ideen um. Jede Figur ist ein Unikat und spiegelt die Persönlichkeit und Fantasie ihrer Erstellerin oder ihres Erstellers wider.Die fertigen Werke wurden anschließend gebrannt und konnten danach bewundert werden. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie viel künstlerisches Talent, Geduld und handwerkliches Geschick in der Gruppe steckt.
Das Projekt bereitete allen Beteiligten viel Freude und bot die Möglichkeit, eigene Ideen praktisch umzusetzen. Die entstandenen Tonfiguren können sich sehen lassen und sind ein gelungenes Beispiel für die kreative Arbeit im WPII-Unterricht.
Wir sind stolz auf die vielfältigen Ergebnisse und freuen uns schon auf weitere spannende und kreative Projekte in der Zukunft.
HR









