Verabschiedung von Herrn Barbion

In unserer Abteilung der Studien- und Berufsorientierung haben wir das große Glück viele außerschulische Partner an unserer Seite zu haben, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen und die SchülerInnen auf ihren individuellen Wegen begleiten.

Herr Barbion von der AOK Rheinland hat uns über ein Vierteljahrhundert mit seinen vielfältigen Angeboten unterstützt. Viele Schülerinnen konnten von seinen Angeboten profitieren und einen erfolgreichen beruflichen Werdegang einschlagen. Wir danken Herrn Barbion für den unermüdlichen Einsatz für unsere SchülerInnen und die GSM. Wir wünschen ihm für seinen Ruhestand nur das Beste

PE, SC, GA

Milchcup 2026

SIeger des diesjährigen Milchcup-Turniers.

Am 28.01.2026 fand für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen der GSM der schulinterne Milchcup statt. Bei dem Tischtennis-Rundlaufturnier wurde geschwitzt, gelacht, gerannt, und auch die ein oder andere Träne musste am Ende getrocknet werden.
Trotz allem Ehrgeiz hatten alle Teilnehmer viel Spaß an diesem sportlichen Wettkampf. Es gab viele spannende und enge Spiele, sodass alle Klassen den Sieg verdient gehabt hätten. Jedoch kann es am Ende leider nur einen Sieger geben.
In der Jahrgangstufe 5 setzten sich die Mädchen der Klasse 5C und die Jungen der Klasse 5E gegen die starke Konkurrenz durch. Bei den 6. Klassen, konnten die Mädchen der Klasse 6B dieses Jahr den Titel gewinnen, während die Jungen der Klasse 6F ihren Titel erfolgreich verteidigen konnten.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen und Gewinner! Sie werden unsere Schule bei den anstehenden Bezirksturnieren gegen andere Schulen vertreten.

Viel Erfolg bei den kommenden Bezirksturnieren!

RJ

Maskenball an der GSM

Im WP1-Fach „Darstellen und Gestalten“ haben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 ihre kreativen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Ein besonderes Highlight war die Gestaltung eigener Masken, die im Rahmen von Theaterstücken präsentiert wurden.

In einem kreativen Prozess lernten die Darsteller, wie sie ihre Masken als Ausdrucksmittel für ihre Rollen auf der Bühne nutzen können. Jede Maske erzählte eine eigene Geschichte, spiegelte die Persönlichkeit der Charaktere wider und brachte die Thematik der Stücke lebendig zum Leben.

Die Präsentation der Masken im Kontext eigener Theateraufführungen war ein voller Erfolg. Durch diese praxisorientierte Auseinandersetzung mit Kunst und Theater konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten in den Bereichen Gestaltung, Teamarbeit und Präsentation weiterentwickeln.

DG

Vor 81 Jahren …

Zum 81. Mal jährt sich in diesem Jahr die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die sowjetische Armee. Dieses Ereignis erinnert an die unvorstellbaren Schrecken des Holocaust und an die Millionen Opfer, die ihr Leben verloren. Unsere Oberstufenschülerinnen und -schüler bereiten sich derzeit auf die bevorstehende Fahrt nach Oswiecim (Auschwitz) vor. Ziel der Exkursion ist es, die Erinnerungskultur lebendig zu halten und aus erster Hand zu erfahren, wie wichtig die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich intensiv mit den Geschichten der Opfer auseinander und reflektieren über Verantwortung, Toleranz und Menschlichkeit. Die Fahrt nach Auschwitz ist für unsere Schule ein wichtiger Bestandteil des Projekts, das historisches Bewusstsein und Empathie fördert. Wir möchten damit sicherstellen, dass das Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus nicht in Vergessenheit gerät.

GH

Studienexkursion der EF nach Berlin

Wenn knapp 60 Menschen sich an einem Montag um 05:45 Uhr bei Eiseskälte mit gepackten Koffern auf dem Parkplatz des MSV-Trainingsgeländes treffen, kann das nur eines bedeuten: Exkursion. Die EF wurde von der Bundeswehr nach Berlin eingeladen und erlebte dort ein tolles und lehrreiches Programm. Richtig Glück hatte die Gruppe außerdem mit dem Wetter – obwohl es sehr kalt war, schien die ganze Zeit die Sonne.

Nachdem am Montag zunächst der Bundestag besichtigt wurde, ging es am Dienstag in den Wald der Erinnerung. Das ist ein Waldstück, in dem im Ausland gestorbener deutscher Soldat*innen gedacht wird. Zwei Soldatinnen führten die Jugendlichen durch den Wald und erklärten alles – z. B. dass Kamerad*innen kleine und große Münzen hinterlassen, je nach dem, wie gut sie die verstorbene Person kannten.

Anschließend ging es ins Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, wo die Schüler*innen erklärt bekamen, was das Ministerium tut – beispielsweise Entwicklungsarbeit in Kamerun unterstützen. Durch viele Fragen bewiesen die Schüler*innen, dass sie gut zugehört hatten.

Am nächsten Tag schlüpften die Schüler*innen in der Gedenkstätte Marienfelde in die Rolle Geflüchteter und erlebten in einem Planspiel für eineinhalb Stunden hautnah, wie es sich anfühlen könnte, Asyl beantragen zu müssen.

Der Bendlerblock ist ein Ort mit sehr bewegter Geschichte. Er beherbergt heute nicht nur Teile des Bundesverteidigungsministeriums, sondern auch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Damit ist der Widerstand gegen den Nationalsozialismus zur Zeit Hitlers gemeint. Diese Gedenkstätte besuchten die Schüler*innen der EF gleich zweimal. Am Mittwoch und Donnerstag besuchten sie die Gedenkstätte, um vieles darüber zu erfahren, wie Menschen versucht haben, Adolf Hitler und seine Verbrechen zu stoppen.

Eine der letzten Stationen war das Konrad-Adenauer-Forum, wo die Schüler*innen im Rahmen eines Workshops darüber nachdachten, welche Werte ihnen wichtig sind. Außerdem lernten sie einiges über Konrad Adenauer und sein Schaffen.

Partys gehören zu Berlin wie Durstlöscher zur Cafeteria und so beendeten alle die tolle Jahrgangsfahrt mit einer Party – bei lauter Musik und bunten Lichtern. Entsprechend müde und leise ging es dann Freitag zurück nach Duisburg …

Wir bedanken uns herzlich bei den Jugendoffizieren Duisburgs und Berlins der Bundeswehr für ihre freundliche Unterstützung und Begleitung.

MK/KA/KK/RO