Gefühle in Tonskulpturen sichtbar gemacht

Verschiedene Tonskulpturen vor unterschiedlichen Hintergründen

Im Kunstunterricht setzte sich die Q1 auf kreative Weise mit dem Zusammenspiel von Musik, Emotionen und Gestaltung auseinander. Die Schülerinnen und Schüler hörten verschiedene Musikstücke und ließen die dabei entstehenden Gefühle und Stimmungen auf sich wirken.
Anschließend übersetzten sie ihre persönlichen Eindrücke in dreidimensionale Tonskulpturen. Dabei entstanden individuelle Formen und Strukturen, die sichtbar machen, wie die Musik auf die einzelnen Schülerinnen und Schüler wirkte und welche Emotionen sie auslöste. Mal spiegelten die Skulpturen Ruhe und Harmonie wider, mal Dynamik, Spannung oder Kraft.
Die entstandenen Werke zeigen eindrucksvoll, wie unterschiedlich Musik wahrgenommen wird und wie sich Gefühle auf kreative Weise künstlerisch ausdrücken lassen. Das Projekt verdeutlicht, dass Kunst eine besondere Möglichkeit bietet, Emotionen sichtbar zu machen und persönliche Erlebnisse in eine individuelle Formensprache zu übersetzen.

GH

XL-Selbstporträts mit Komplementärfarben

Selbstbildnisse mit Komplementärfarben erstelle

Die Schülerinnen und Schüler des 10. WPII-Kurses haben sich im Kunstunterricht mit dem Thema Selbstporträt auf besondere Weise auseinandergesetzt. Entstanden sind ausdrucksstarke XXL-Selbstporträts, die mithilfe von Komplementärfarben gestaltet wurden. Die starken Farbkontraste verleihen den Werken eine besondere Dynamik und Ausdruckskraft.
Dabei stand nicht die naturgetreue Darstellung im Vordergrund. Vielmehr entwickelten die Schülerinnen und Schüler kreative und teilweise rätselhafte Bildkompositionen, in denen sie Hinweise auf ihre Persönlichkeit, ihre Interessen oder charakteristische Merkmale versteckten. Die Betrachtenden sind eingeladen, die Bilder aufmerksam zu erkunden und die verschiedenen Details zu entschlüsseln, um herauszufinden, welche Person sich hinter dem jeweiligen Kunstwerk verbirgt.
Die beeindruckenden Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie Farbe, Kontraste und Symbolik genutzt werden können, um die eigene Persönlichkeit auf kreative und individuelle Weise sichtbar zu machen.

GH

Sommerferien 2026

Bild von Alexa auf Pixabay

Endlich Ferien! – Wie jedes Jahr eint dieser Ausruf aufs Neue die erleichterte Schülerschaft und das Kollegium, denn alle sind froh, dass sie nun sechs Wochen Abstand gewinnen, durchatmen und einfach nur die Zeit genießen können – und das haben sich alle nach diesem Schuljahr verdient!

Unsere Schule verabschiedet sich in diesem Sommer wieder von mehreren Kolleginnen und Kollegen, denen allen wir mit großem Dank alles erdenklich Gute auf ihrem weiteren Weg wünschen, wohin auch immer er führt. 

Das Homepage-Team der GSM wünscht allen Angehörigen der Schulgemeinde und Gästen unserer Homepage entspannende, erholsame und sonnige unterrichtsfreie Wochen, um abzuschalten, Erholung zu finden und Kraft zu tanken. Schöne Ferien, auf ein gesundes Wiedersehen im August – bleiben Sie wohlauf!

Wir gratulieren

Die Gewinner der Prüfung

Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung, in dem sie kontinuierlich ihre Sprachkompetenzen im Französischen ausgebaut haben, konnten alle Teilnehmenden ihre Prüfungen erfolgreich abschließen. Besonders hervorzuheben ist ihr großes Engagement und ihre Ausdauer: Selbst am heißesten Tag des Jahres stellten sie sich noch motiviert und konzentriert ihren mündlichen Prüfungen. Diese Leistung verdient große Anerkennung – wir sind sehr stolz auf euch!

Wir gratulieren Ali, Ainaz, Nesta, Rosil, Tara und Violietta ganz herzlich zum erfolgreichen Bestehen der DELF-Prüfungen!

Diese Leistung verdient große Anerkennung – wir sind sehr stolz auf euch!

MA

GSM besucht das Amtsgericht Duisburg

Der Philosophiekurs der EF der GSM im Treppenhaus des Amtsgericht Duisburg.

Am 29.06.2026 besuchte der Philosophiekurs 11PL1 von Herrn Baruwa das Amtsgericht Duisburg, um einen Einblick in die Arbeit der Justiz zu erhalten und die im Unterricht behandelten rechtsphilosophischen Ansätze an einem realen Gerichtsfall zu reflektieren.
Die Schülerinnen und Schüler verfolgten eine Gerichtsverhandlung, in der sich ein zunächst einfach erscheinender Diebstahlsfall im Laufe der Verhandlung als deutlich komplexer herausstellte. Neben dem Vorwurf des Diebstahls spielten schließlich auch Hehlerei sowie das Erschleichen von Leistungen eine Rolle.

Im Anschluss ließ der Kurs den Vormittag bei einer philosophischen Reflexion vor dem Amtsgericht ausklingen. Anhand der Positionen von Mill, Hoerster, Kelsen, Höffe, Radbruch und Habermas diskutierten die Schülerinnen und Schüler, worauf die Legitimation von Gesetzen beruht und warum Bürgerinnen und Bürger Gesetze befolgen sollten. Der Unterrichtsgang bot eine gelungene Verbindung von philosophischer Theorie und gelebter Rechtspraxis.

BW