Das Kollegium der GSM bildete sich erfolgreich weiter und nahm am Seminar „Duisburg schlägt keiner“ teil. Dabei sammelten die Lehrkräfte zahlreiche praxisnahe Methoden und Impulse, die sich im Schulalltag als besonders hilfreich erweisen. Die neuen Ansätze stärken nicht nur den Unterricht, sondern auch das soziale Miteinander an unserer Schule.
Im Rahmen eines fachübergreifenden Projekts setzten sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7, 8, 9 und 12 mit dem Thema der beiden Weltkriege auseinander. Ziel war es, nicht nur historisches Wissen zu vertiefen, sondern auch einen kreativen Zugang zu einem ernsten Thema zu finden. Als Ergebnis entstanden individuelle künstlerische Puzzleteile, die jeweils persönliche Gedanken, Eindrücke und Botschaften zum Ausdruck bringen. Zusammengesetzt ergeben sie ein gemeinsames Kunstwerk, das als Symbol für Frieden, Erinnerung und Verantwortung steht. Die Arbeiten der Lernenden zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie junge Menschen sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen und gleichzeitig ein Zeichen für eine friedlichere Zukunft setzen möchten.
Schülerinnen und Schüler der EF und Q1 setzten sich im Rahmen ihrer Bewerbung für den Otto-Wels-Preis für Demokratie 2025 intensiv mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinander. Die eingereichten Projekte behandelten unter anderem soziale Gerechtigkeit, historische Verantwortung und Maßnahmen gegen Diskriminierung. Dabei griffen sie auch das Schulkonzept „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ auf und machten sich für ein respektvolles Miteinander stark. Besonders hervorzuheben ist der Beitrag von Sonja aus der Q2, die zwei aussagekräftige Plakate gestaltete, in denen sie sich kreativ mit dem Thema Demokratie und Zusammenhalt auseinandersetzte. Alle Beiträge zeigten, wie wichtig demokratische Werte, Toleranz und Zivilcourage im Schulalltag sind.
Rahmen eines Projekttages zum Thema Frieden setzte sich die Klasse 7E kreativ mit dem Thema auseinander. Mit bunter Straßenkreide gestalteten die Schülerinnen und Schüler eindrucksvolle Friedensbilder auf dem Schulhof und setzten damit ein sichtbares Zeichen für Toleranz und Zusammenhalt.