Die Schülerinnen und Schüler der Q1 beschäftigten sich im Kunstunterricht mit aktuellen gesellschaftlichen Themen. In einem praktischen Projekt formten sie aus Gips ihre eigenen Hände. Durch unterschiedliche Gesten brachten sie ihre Gedanken und Intentionen zu politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen zum Ausdruck. Jede Hand steht dabei für eine persönliche Aussage: Manche Gesten symbolisieren Hoffnung, andere Protest, Zusammenhalt oder auch Nachdenklichkeit. So entstanden sehr individuelle und ausdrucksstarke Arbeiten. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Kunst genutzt werden kann, um sich mit wichtigen Themen unserer Zeit auseinanderzusetzen und eine eigene Haltung sichtbar zu machen. Die entstandenen Skulpturen laden dazu ein, stehen zu bleiben, genauer hinzuschauen und über die Botschaften hinter den Gesten nachzudenken.
GH





