
Im Kunstunterricht setzte sich die Q1 auf kreative Weise mit dem Zusammenspiel von Musik, Emotionen und Gestaltung auseinander. Die Schülerinnen und Schüler hörten verschiedene Musikstücke und ließen die dabei entstehenden Gefühle und Stimmungen auf sich wirken.
Anschließend übersetzten sie ihre persönlichen Eindrücke in dreidimensionale Tonskulpturen. Dabei entstanden individuelle Formen und Strukturen, die sichtbar machen, wie die Musik auf die einzelnen Schülerinnen und Schüler wirkte und welche Emotionen sie auslöste. Mal spiegelten die Skulpturen Ruhe und Harmonie wider, mal Dynamik, Spannung oder Kraft.
Die entstandenen Werke zeigen eindrucksvoll, wie unterschiedlich Musik wahrgenommen wird und wie sich Gefühle auf kreative Weise künstlerisch ausdrücken lassen. Das Projekt verdeutlicht, dass Kunst eine besondere Möglichkeit bietet, Emotionen sichtbar zu machen und persönliche Erlebnisse in eine individuelle Formensprache zu übersetzen.
GH




